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Gelsenkirchen - Bergbau 3



7. Zeche und Halde Rheinelbe

Oben waechst fast nix mehr auf Halde Rheinelbe.

 

6.3.2019 Gelsenkirchen, Gelsenkirchen-Ueckendorf

Von der Zeche Rheinelbe ist ja noch einiges an den Uebertagegebaeuden erhalten. Vor allem bekannt ist aber die Hinterlassenschaft der Zeche an taubem Gestein in Form der vermutlich bekanntesten Ruhrgebietshalde, die nachwievor brennen soll. Davon merke ich aber nichts bei meinem Besuch. So ist die Halde am Fuss ganz dicht bewaldet und es gibt hier sogar die Forststation Rheinelbe. Weiter oben wachsen aber nur noch sehr widerstandsfaehige Pflanzen wie Disteln, Moose + Farne. Und vom Haldengipfel habe ich wie von der Schurenbachhalde einen grossartigen Panoramablick. Das Observatorium in Recklinghausen ist hier noch naeher, davor ist auch der Doppelbock der Zeche Pluto in Herne bzw. Wanne-Eickel gut zu erkennen. In der anderen Richtung sehe ich auch den genauso aussehenden Doppelbock vom Welterbe Zollverein. Und der viel naehere Foerderturm der Zeche Holland in Bochum-Wattenscheid ist heute verhuellt und wird vermutlich restauriert.

 

Bei der Haltestelle Rheinelbe wird die Strassenbahn zur U-Bahn.
Die Rheinelbestr. ist voll mit praechtigen Gruenderzeithaeusern.
Im Wissenschaftspark Rheinelbe
Eine Baumwurzel verformt die Zechenmauer.
Wenigstens die Lorenrueckseite ist ohne Werbeaufschrift.
Zechenmauer, Werksgebaeude
Am Fuss der Halde ist durchgehend Wald.
Weiter oben sieht es aus wie eine Mondlandschaft.
Wege nach oben zur Himmelsleiter
nur noch die Treppe
Das sind massive Zementbrocken alter Zechengebaeude.
Rechts sind das Observatorium in Recklinghausen + Zeche Pluto in Herne.
Jetzt sind Observatorium + Foerderturm Pluto links.
Rechts ist der dem Plutofoerderturm identische Doppelbock vom Zollverein in Essen.
Der jetzt verhuellte Foerderturm der Zeche Holland in BO-Wattenscheid.
erster Versuch einer Nahaufnahme
Der kameraeigene Blitz blitzt die Disteln an.
Und eigentlich sollte der Bildhintergrund ganz unscharf sein.
Im Wald auf Halde Rheinelbe gruent es schon.

6. Zeche Nordstern in Gelsenkirchen-Horst

Nachts ist bei Zeche Nordstern ja nicht viel beleuchtet.

 

15.12.2018 Essen-Karnap, Gelsenkirchen-Horst

Von der Zeche Nordstern ist viel von den Uebertagegebaueden erhalten geblieben, alle voran die beiden Foerdertuerme von Schacht 1 + Schacht 2. Aber das bleibt heute am Abend fast unbeleuchtet, jedenfalls solange ich da bin. Spektakulaer angestrahlt werden solche Gebauede offenbar nur, wenn wie letztens bei Zeche Consolidation ein Fest stattfindet. Ganz oben auf dem Turm von Schacht 2 ist die Herculesfigur nur dadurch zu erkennen, dass neben ihr ein Weihnachtsbaum steht und sie so auch etwas Licht abbekommt. Ansonsten ist es hier weitgehend stockdunkel. Der Fussweg durch Gelsenkirchen-Horst und den Emscherpark zurueck nach Essen-Karnap ist sogar fast ein bisschen unheimlich, weil stark unterbelichtet.

 

Von der duesteren Nordsternstr. aus sehe ich Hercules.
Weitgehendst scheint alles von der Zeche erhalten zu sein.
Infos behandeln aber nicht die Zeche.
Fotos von Foerdertuermen im Park Hotel.
Hier ist der Groessenunterschied der Tuerme erkennbar.
Unten ist etwas mehr Licht.
Wegweiser zu den eh. Zechengebaeuden
Mehr ist bei den Kamera- und Lichtverhaeltnissen nicht machbar.
Wie in Bochum ist auch hier eine Brueckenunterfuehrung beleuchtet.
Zechenmauer, Zechengebauede
duestere Nordsternstr.
Ein bisschen Licht ist nur vereinzelt durch Weihnachtsbeleuchtung.
Unlesbar gemachtes Ortseingangsschild Essen im Emscherpark
Endlich ist an der Karnaperstr. in Essen wieder mehr Licht.
Die Seilscheibe der Zeche Mathias Stinnes wird sogar angeleuchtet.
Und an der Strassenbahnhaltestelle ist ausreichend Licht.
Immerhin ist der U-Bahnhof Essen Hbf. interessant beleuchtet.