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In Duisburg 1
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5. Akte AMALIENGRUBE
im Landesarchiv NRW in Duisburg
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Im Namen des Koenigs... und dann Tatsache AMALIENGRUBE + Ratingen...
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6.12.2017
Ratingen, Duesseldorf, Duisburg
Immerhin bin ich schon zum 3.Mal hier im Landesarchiv NRW in Duisburg.
Aber ich muss wieder um Hilfe bitten. Es haette nur an einer Stelle etwas gehakt, sagt dann die eine Archivarin. Und schon ist die Akte AMALIENGRUBE
(in Ratingen) bestellt. Nach einer Stunde kann ich sie einsehen. Es ist doch immerhin ein zur Haelfte gefaltetes A3-Blatt und die beiden A4-Seiten
sind beidseitig beschriftet. Es ist noch ein Lesezeichen von Siegurd Lettau vom letzten Jahr in der Akte, wo er mir hier dieses interessante Dokument erstmalig bestellte.
Beim Bestellen von Kopien dieser Seiten muss ich mir auch helfen lassen und bekomme die Bestellung dann quittiert.
Klasse, dass das jetzt in meinem Urlaub mal geklappt hat. Dann kann ich ja nach Erhalt der Post die fuer mich schwer lesbare altdeutsche Schreibschrift
und die etwas besser lesbare gedruckte Frakturschrift versuchen, Wort fuer Wort zu entziffern. Das wird nicht so einfach sein, aber es ist ja nur ein kleines Dokument.
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Ich komme vorbei am Cafe, wo Schimanski mal ermittelte.
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Hier bin ich schon am Landesarchiv.
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Zebras vom MSV Duisburg
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Nach dem Bestellen der Akte habe ich was Zeit.
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Die Seilscheibe von Zeche Rheinpreussen kenne ich schon.
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Sie ist von Schacht 5 in Moers.
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ganz deutlich: Bleierzgrube Amaliengrube
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Es wird nicht so einfach, Wort fuer Wort zu entziffern.
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4. Die Margarethensiedlung
und die Bergbausammlung in Duisburg-Rheinhausen
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Brücke der Solidarität 1988
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19.10.2016
Duisburg-Rheinhausen
Auch die Radfahrt von Ratingen nach Rheinhausen dauert etwa anderthalb Stunden.
Bei dem noch angenehmem Herbstwetter ist das aber gemütlich zu fahren. Immerhin ist es auch die spannende Fahrt in eine ganz andere Welt. Schon die Fahrt durch die Wanheimer Straße und den Rheinpark
ist total urig. Duisburg ist nämlich ganz anders als Ratingen. Meter für Meter ändern sich die Eindrücke.
Die Margarethensiedlung für die Kruppsche Stahlhütte in Rheinhausen kenne ich noch gar nicht. Das ist
ja ähnlich beschaulich wie die Margarethenhöhe in Essen. Es gibt einen Krupp-Platz mit einer Gedenkstatue für F.A. Krupp und dem Krupplogo
am Fuß der Statue. Und unweit von hier ist die Bergbausammlung, wo ich diesmal wie ein Freund zum Kaffeetrinken empfangen werde. Es sind die selben ehemaligen
Bergleute da wie im letzten Jahr. Inzwischen kennen wir uns ja ein bisschen durch Mails und unsere Webseiten.
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Margarethenstraße in Duisburg-Rheinhausen
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wunderbar verwinkeltes Wohnhaus
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Infotafel
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Gedenkstatue am Krupp-Platz
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am Krupp-Platz
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Lore vor der Bergbausammlung
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Bergbausammlung
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Infotafel der Route der Industriekultur
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Die Brücke ist ein Werk von Krupp.
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3. Auf dem Magic Mountain
in Duisburg-Huckingen
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Tiger & Turtle auf dem Magic Mountain
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4.10.2016
Ratingen, Duisburg-Huckingen, Duisburg-Angerhausen
In Duisburg Rad zu fahren, ist richtig eine Offenbarung. Jedenfalls im Süden der Stadt ist es angenehm, weil da viele
Naherholungsgebiete in Wäldern und um Seen herum sind. Ausser der 6-Seenplatte gibt es noch den Großenbaumer See und den Rahmer See. Auch hier ist ringsum Wald.
Dann ist da eine alte Wasserburg, Haus Böckum. Und dann bin ich schon in Duisburg-Huckingen. Und erst hier ist gefühlt
die Großstadt Duisburg. Den Weg zum Magic Mountain kenne ich ja bereits. Die beschaulichen Schrebergärten am Angerbachweg sind leider weg. Und der Wald am Fuß der Halde ist
schon richtig gut gewachsen.
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Druchter Weg/Lintorfer Waldweg
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Auch der Rahmer See ist riesig.
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Und ringsum steht Wald.
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Haus Böckum (DU-1)
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Das ist eine alte Wasserburg.
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Kunstwerk aus rostigem Stahl in Huckingen
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Am Angerbach - RWE-Kraftwerk, Halde
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Tiger & Turtle auf dem Magic Mountain
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Hütte und Kraftwerk
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Mit dem Rad auf dem Magic Mountain
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KruppMannesmann-Hütte mit Kokswolke
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andere Perspektive auf die "Achterbahn"
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2. Das 2te Mal im Landesarchiv
NRW in Duisburg
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Das
neue Landesarchiv NRW in Duisburg
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31.8.2016
Ratingen, Muelheim a.d. Ruhr, Duisburg
Heute fahre ich mit dem Rad zum Landesarchiv. Das dauert etwa genauso lange wie mit dem ÖPNV, etwa anderthalb Stunden.
Da ich die (11) Signaturen zu Hause aufgeschrieben hatte, sind die Akten mithilfe eines Archivars schnell bestellt. Ich muss etwas warten und gucke mich in der Zeit in Duisburg-Ruhrort um. Es ist ja
Bombenwetter und mit dem Rad ist es super, sich mal hier umzugucken.
Die alten Akten bröseln vor sich hin und ich wage es kaum, darin zu blättern besonders in der ganz dicken Akte zu Zeche
FRIEDRICHS GLÜCK in Lintorf. 2 Akten dazu habe ich sogar bestellt; die eine, dickere, behandelt die Zeit von 1850-1885. Damals gab es schon Tiefbauschächte bei DIEPENBROCK und FRIEDRICHS GLÜCK. Und es wurde
schon reichlich Blei, Zink und Schwefelkies gefördert. Die professionelle Zeit der "Lintorfer Erzzechen" oder wie es auch heisst "Lintorfer Bleiwerke" war dann aber mithilfe der
modernsten Technik von 1889-1902. Die Akte, die von dieser Zeit handelt, ist auch sehr dick. Da ich so verblüfft gesehen habe, dass es weitere Bergwerke auch in Ratingen gab, habe ich mir dazu auch Akten bestellt. Allerdings sind diese
Akten zu den Bergwerken LONDON, TÖNNESKAMP und ILTIS in Ratingen-Homberg, Ratingen und Ratingen-Eggerscheidt nicht dick; das waren zwar offiziell gemutete Bergwerke, aber vermutlich waren die nicht sehr erfolgreich.
Interessant ist auch die Akte zu Bergwerk DIEPENBROCK VII in (Ratingen-)Breitscheid. Auch die Akte ist nicht sehr dick, aber ich vermute das als das Bergwerk, wo
vor ein paar Jahren der Bergschaden im Wohngebiet "an der Hoffnung" in Breitscheid war; ein tiefes und breites Erdloch.
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Vorbei am Entenfang in Mülheim a.d.Ruhr...
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..und der Handelskammer am Hauptbahnhof Duisburg...
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..und dem Livesaverbrunnen in der Königstr...
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...fahre ich zum Landesarchiv.
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Da ich nun auf die Akten warte...
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..gucke ich mich im Hafen und in Ruhrort um.
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Was ist das für ein gigantisches Werk?
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Und hier ist bereits die Meidericher Huette - der Landschaftspark?
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Neumarkt in Ruhrort
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Fabrikstr. in Ruhrort
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cool bemaltes Stromhäuschen
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Der Hinweis auf das Kunstwerk Rheinorange ist selber Kunst.
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1. Premiere im Landesarchiv
NRW in Duisburg
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Das
neue Landesarchiv NRW in Duisburg
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30.6.2016
Duisburg am Innenhafen
Über das neue Landesarchiv
am Duisburger Innenhafen habe ich ein Video gesehen, der davon handelte, wie sehr dort Steuergelder verschwendet
wurden und wie unökonomisch gearbeitet wurde - wie aber doch bei allen Großprojekten. Naja, ich finds toll, diese
Neunutzung und damit Erhaltung der alten Getreidespeicher und dass auch mal in Duisburg und für einen solchen kulturellen Bau investiert wurde
und das nicht immer nur in Berlin, Frankfurt, Hamburg... Der Innenhafen wirkt jetzt hier richtig klasse und vergleichsweise
zu Projekten wie dem Berliner Flughafen und Stuttgart 21 wurden doch hier Peanuts ausgegeben.
Und auch im Archiv ist es super spannend. Ich bekomme
nach dem Ausfüllen einer Internetseite einen Benutzerausweis und die uralten Akten mit zum Teil über 150 Jahre alten Handschriften im vergilbten Original über die Bergwerke AMALIENGRUBE, ALTSCHEIDT2, ALTSCHEIDT3, FINA, FINA2,
ALTFELD in Ratingen bzw. Ratingen-Hösel, Ratingen-Homberg und Ratingen-Lintorf und EMILIE in Essen-Kettwig sind voller spannender
Informationen. Ich kann nur einen kleinen Teil der Dokumente lesen mit den alten Handschriften, auch in Sütterlinschrift, aber das ist Gewohnheitssache, sagt Siggi.
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Eva..
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..und Adam am Rathaus Duisburg
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Landesarchiv NRW
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Die zugemauerten Fenster und Türen wirken wie ein Schildbürgerstreich
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Alt und neu
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Umbau von Krupp
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links ist der Stadtwerketurm
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Salvatorkirche und Rathaus
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Das sieht chic aus.
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Der alte Getreidesilo
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Schwanentorbrücke
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Modell vom Landesarchiv
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Auf der Königstraße
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