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Fotoausstellung KOHLE, KIES und SCHOTTER im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten (2)



Verlaengerung der Ausstellung KOHLE, KIES und SCHOTTER wegen Corona bis zum 28.6.2020

Bilder der Ausstellung / Detail der Foerdermaschine von Zeche Nachtigall

 

7.6.2020 Witten

Jetzt ist die Austellung KOHLE, KIES + SCHOTTER mit meinen 5 Fotos schon ein halbes Jahr in der stilvollen Maschinenhalle der Zeche Nachtigall um die blitzblank geputzte Foerdermaschine der Zeche herum. Nun hat es doch mal geklappt, dass ich auch Cousin Peter diesen Ort zeigen bzw. ein bisschen damit angeben kann, durch die Ausstellungsbeteiligung mit diesem Ort in Beziehung getreten zu sein. Wir gucken uns auch noch auf dem Gelaende der Zeche bzw. der Ziegelei um und gehen auch in die Ziegeleiausstellung in den einen der beiden Ringoefen. Anschliessend gehen wir noch bis zur Burgruine Hardenstein und ich versuche ein weiteres Mal etwas erfolglos, mit Lampe durch das Gitter vom Stollenmundloch in den St.Johannes-Erbstollen hineinzuleuchten und gleichzeitig zu fotografieren.

Die Ausstellung KOHLE, KIES und SCHOTTER laeuft noch bis zum 28. Juni 2020:

LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35, 58452 Witten

 

Das ist ja prima, dass die Ausstellung verlaengert wurde.
Alle Bilder wie das von einem Fossil an der Halde Haniel sind noch da.
Bilder und die Foerdermaschine.
Auch "mein" Entenfang ist noch da.
Die Ausstellung ist um die blitzblank geputzte Foerdermaschine herum.
Auch "meine" Sutanverschiebung ist seit einem halben Jahr hier.
Um die maechtigen Raeder waren die Seilscheiben gespannt.
blitzblank polierte Riesenschrauben
"mein" Steinsalzbergwerk Borth in Rheinberg
Ueber "meinen" Eiszapfen klettert ein Bergmann im Stollen Graf Wittekind.
Noch eine maechtige Schraube
Das ist ein praechtiger Ausstellungsort.
Foerdermaschine und Bilder der Ausstellung
Die Maschine musste gut geoelt werden.
Draussen auf dem Gelaende geht die Ausstellung weiter.
Das unscheinbare Stollenmundloch des Besucherbergwerks.
Das Haus in der Mitte ist das Maschinenhaus mit Foerdermaschine + Ausstellung.
Wir begutachten ein Geraet zum Zerkleinern von Steinen fuer die Ziegelei.
Hier geht es in den einen Ringofen zur Ziegeleiausstellung.
ein historisches Bild von Wanderzieglern
Aus maechtigen Mauern besteht so ein Ringofen.
Zeche + Ziegelei - eine Hand waescht die andere.
Lokomobil und Ziegelhaufen vor den Ringoefen
Die beiden Tuerme aus Bruchstein sind vom eh. Schornstein, vermuten wir?.
Etwas suedlicher an der Ruhr ist diese Skulptur von Hindenburg am Felsen.
Wegen der Abbauspuren war das sicher ein Steinbruch.
Nur mit Seil koennte man sich zu diesem Stolleneingang herunterlassen.
Der St.Johannes-Erbstollen ist besser zugaenglich.
Allerdings kann ich nicht gleichzeitig leuchten + fotografieren.
Immerhin ist das Wasser aus den Bergwerken zu erkennen.
Es ist rot und fliesst in die Ruhr.
Eine Eisenbahnstation heisst kaum noch lesbar "RUINE HARDENSTEIN".
Dabei scheint hier gelegentlich noch eine Museumsbahn entlangzufahren.
Auch ueber den St.Johannes-Erbstollen wird hier informiert.
Nebenan quert gerade eine Faehre die Ruhr.

Fotoausstellung KOHLE, KIES und SCHOTTER im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten



In der Dauerausstellung wird die Namensfindung der Zeche Nachtigall illustriert.

 

16.2.2020 Witten

Eigentlich erwarte ich keine Ueberraschung bei der inzwischen 3. Ausstellung von KOHLE, KIES und SCHOTTER, weil ich die Bilder alle schon gesehen habe. Aber es ueberrascht mich dann positiv, dass der Ort der Ausstellung im Maschinenhaus der Zeche Nachtigall ist und zwar genau da, wo die Foerdermaschine steht. Tatsaechlich werden hier wieder alle 53 Bilder gezeigt wie bei der ersten Ausstellung in Recklinghausen, davon auch meine 5. Das fuehlt sich gut an, mit so einem grossartigen Ort auf diese Weise in Verbindung zu treten. Natuerlich gucken wir uns noch Zeche Eimerweise, das Stollenmundloch vom „Besucherbergwerk“ und die Ringofenanlage der Ziegelei mit Schacht Hercules der Zeche an, was ich zwar alles schon kenne, aber gerne mal wieder sehe und ein bisschen auch erklaeren kann.

Die Ausstellung KOHLE, KIES und SCHOTTER laeuft noch bis zum 26. April 2020:

LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35, 58452 Witten

 

Bei Fruehlingswetter besuchen wir heute die Zeche Nachtigall.
Das ist die Zeche Eimerweise.
Ein verblueffend einfaches Konzept - 15 m tief war der Schacht.
Loren + eine Lok stehen vor dem Stollenmundloch.
Das Stollenmundloch sieht unscheinbar aus.
Eigentlich war der Stollen auch nur ein Transportweg der Ziegelei.
Erst nach dem Krieg wurde hier wie in vielen anderen Stollen Kohle gefoerdert.
Hier ist eine Ausstellung, aber nicht Kohle, Kies + Schotter.
In dem Maschinenhaus soll die Ausstellung sein.
GeoPark Ruhrgebiet, der die Ausstellung organisiert.
Ist das Tatsache in dem Raum mit der Foerdermaschine?
Es ist so. Diese Bilder kenne ich doch.
Und hier ist ein Bild von Walter Staerk + eins von mir.
Sutanaufschluss am Baldeneysee in Essen
Und hier ist mein Bild vom geol. Profil Loewental ohne stoerende Reflexe.
Mein Bild Nr. 3 vom Erzschacht in Marl
Und in dieser Galerie ist Bild Nr.4 von mir.
Zum Waldsee Entenfang in Muelheim fahre ich oft mit dem Rad.
Das Salzbergwerk in Rheinberg hatte ich auf einem Fussweg nach Wesel fotografiert.
Links ist der Stuhl des Foerdermaschinisten.
So eine Foerdermaschine habe ich mal bei der Zeche Hannover in Betrieb erlebt.
Infos vom Geopark ueber die Ausstellung
Das ist das Gewinnerfoto vom Fotowettbewerb- Stollen der Zeche Alte Haase
ein grossartiger Ausstellungsort
In der Ringofenanlage ist Schacht Hercules der Zeche anschaulich praesentiert.